Wirbelkörperfraktur bei Osteoporose
Die Apparategemeinschaft Osteodensitometrie ist ein Zusammenschluss mehrerer orthopädischer Fachärzte zur Osteoporosediagnostik.
Die sicherste Methode, eine Osteoporose zu erkennen, ist die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Die Knochendichte sollte unbedingt bestimmt werden, wenn entsprechende Beschwerden oder spezielle Risiken vorliegen, wie z.B familiäre Belastung, frühe Menopause, Entfernung der Eierstöcke (Ovarektomie) oder eine Langzeitbehandlung mit Kortison.
Die Messung ist eine Selbstzahlerleistung (36,00 €) und wird von den gesetzlichen Krankenkassen nur übernommen, wenn entweder Wirbelkörperfrakturen atraumatischer Herkunft nachweisbar sind oder der Patient täglich
mindestens 5mg Kortison einnehmen muß.
Die Aussagekräftigste Methode zur Knochendichtemessung ist das DXA-Verfahren, welches wir in unserer Apparategemeinschaft anwenden.
Darüber hinaus dienen Röntgenaufnahmen und Laboruntersuchungen, die in den jeweiligen Arztpraxen unserer Gesellschafter angefertigt oder veranlasst werden, zur weiteren Diagnostik der Osteoporose.